Herzlich Willkommen auf der Homepage der Firma Schreier GmbH

Ihr leistungsstarker Partner in Sachen Heizung, Bad und Solar

In liebevoller Erinnerung an unseren Firmengründer Hans Schreier

Unternehmer und Gönner spendet zum letzten Mal für die Ukraine-Hilfe 5.000.-- EURO

Hans Schreier, geboren am 09.10.1933, gleichermaßen engagierter und bodenständiger Handwerksunternehmer ist am 13. März 2022, im gesegneten Alter von 88 Jahren verstorben.

Mit seinem im Jahr 1964 gegründeten Heizungsbau-Unternehmen leistete er einen kontinuierlichen Beitrag für die Wirtschaftskraft im Landkreis Main-Spessart und schaffte es ein Unternehmen mit Arbeits- und Ausbildungsplätzen aus der und für die Region zu etablieren. Hans Schreier hat sich auch jahrzehntelang im Vereins- und Gesellschaftsleben der Gemeinde Birkenfeld verdient gemacht.

Kindheit, Flucht und Fußball

Geboren als ältester von vier Geschwistern musste Hans Schreier am 16. März 1945 in den Kriegswirren des zweiten Weltkrieges seinen Geburtsort Bauerwitz im ehemaligen Oberschlesien verlassen und Haus und Gärtnereibesitz zurücklassen. Er floh mit seiner Mutter, 2 Tanten und den drei kleineren Geschwistern mit einem kleinen Handkarren vor den Russen über die Tschechische Republik, Regensburg, Würzburg bis nach Marktheidenfeld und wurde im Frühjahr 1946 in einem Pferdefuhrwerk nach Birkenfeld gebracht. Die kommenden 3 Jahre Volksschule in Birkenfeld waren für den angehenden Gymnasiasten nicht schwer – die Armut und die Diskriminierungen gegen den vaterlosen Flüchtling hingegen weckten schon frühzeitig seinen Ehrgeiz.

Sein fußballerisches Können verschaffte ihm unter den Kameraden jedoch sogleich Anerkennung und die vielen gemeinsamen Aufstiegserfolge und Teamsiege seines SV Birkenfeld ( - vor allem von 1952 bis 1956 - ) trugen dazu bei sich in der neuen Heimat wohl zu fühlen und zu verwurzeln.

Sprung in die Selbständigkeit

Als junger 15-Jähriger, untergebracht im Don Bosco Heim in Würzburg, erlernte er 1948 bis 1951 bei der Würzburger Firma Lorenzer den noch neuen Handwerksberuf des Heizungsbauers.

1962 wechselte er in die Heizungsfirma Greb in Würzburg, deren Chef zu seinem Mentor wurde: „Hans du machst jetzt die Meisterprüfung!“ Und kaum, dass sie bestanden war: „ So – ich kann dich jetzt nicht mehr weiter beschäftigen. Da hast du von mir die ersten beiden Neubau-Baustellen - du machst dich jetzt selbständig!“

In Birkenfeld lernte er zuvor die 2 Jahre jüngere Hiltrud Vogel kennen und lieben und heiratete sie schließlich am 14.07.1957. Und 1959 wurde das erste von sechs Kindern geboren, sodass auch seine Frau Hiltrud nach dem vierten Kind zur Selbständigkeit drängte, um für die wachsende Familie einen soliden Grundstein mit zu legen.

Und so wurden die Nachkriegsjahre mit dem beginnenden Wirtschaftswachstum auch zur familiären Erfolgsgeschichte.

Standortwechsel und Stabübergabe

Auf der Suche nach einem erweiterbaren Betriebsgelände und einem Bauplatz für ein neues Wohnhaus mit den 6 Kindern und den beiden Tanten wurde 1975 im benachbarten, damals noch eigenständigen Billingshausen, ein geeignetes Areal gefunden und zeitgleich mit seinem Feriendomizil in Ampuriabrava (Nordspanien) die Neubauten in Angriff genommen.

Kein leichtes Unterfangen damals, die Heizkörper mit seinem Schwager über die Pyrenäen zu schleppen.

Aber Versagen kannte er nicht – und Angst hat er vor nichts und niemandem.

Es folgten viele Jahre des gemeinsamen Schaffens und Feierns - und dann starb im Juli 1992 mit 56 Jahren seine Hiltrud.

Anlass genug für ihn, die vorgesehene Nachfolge vorzuziehen und den Betrieb noch 1992 an seine beiden Söhne Arno und Siegmar, die schon langjährig mitführten, abzugeben.

Seine Familie umfasst heute sechs Kinder, 15 Enkel und 2 Urenkel.

Sein Leben waren die drei großen „F“:
Familie – Firma - Fußball

Un- Ruhestand

Ganz zog er sich aber nicht zurück. Nachdem er erkannt hatte wie befreiend das Arbeiten ohne die Bürde der Führungsverantwortung für ihn war, ging er bis in das hohe Alter von fast 80 Jahren seiner handwerklichen Leidenschaft dem Anlagenbau, dem Verlegen von Fussbodenheizungen und dem Vermitteln seiner Erfahrungen auf den Baustellen nach. Gerade die jüngeren Mitarbeiter profitierten davon und so zählte er bis zum Schluss zur aktiven Schreier-Belegschaft.
Im hohen Alter entdeckte er dann die Fußstapfen seines Vaters, seine Leidenschaft als Gärtner und nach jedem Hurrikane gab’s ein neues Gewächshaus.

Sponsoring und Unterstützung

Seine Unterstützung für den Sportverein und den Schützenverein in Birkenfeld ist seit Jahrzehnten bekannt und anerkannt.

Unzählige Trikot-Spenden, Bandenwerbungen, Vereinsfeste, usw. wurden von ihm gerne gesponsert.

Als gebrandmarkter Flüchtling hat er natürlich den jüngsten Krieg in Europa aufmerksam und mit höchster Verachtung über das millionenfach zugefügte menschliche Leid verfolgt.

Wieder einmal löst ein machtgieriger Diktator mit höchster Brutalität und Grausamkeit gegen eine friedliebende Zivilbevölkerung eine beispiellose menschliche Katastrophe aus, wie sie seit dem 2. Weltkrieg in dem Ausmaß in Europa nicht mehr stattgefunden hat.

Hans Schreier mit Firma haben sich daher entschlossen einen Beitrag zur Linderung der Not der Menschen in der Ukraine und der geflüchteten Ukrainer zu leisten und einen Spendenbetrag in Höhe von 5.000,00 EURO auf den Weg gebracht.

virtueller Rundgang durch die Firma Schreier

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aktualisiert 08.03.2021


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